Die acht Pornos der Helene Hegemann oder Was tun, wenn man einen leseranziehenden Blogeintrag braucht?

27 02 2010


Der Internetdienst Linkbait generiert reißerische Blogtitel – wenn gewünscht auch mit selbst gewähltem Stichwort. Was man aus der guten (?) Helene Hegemann alles machen kann, zeigt die folgende Liste:
8 shocking ways that Helene Hegemann has appeared in porn
How Helene Hegemann is part of the gay agenda
8 outrageous frauds involving Helene Hegemann
10 under-appreciated things about Helene Hegemann
8 ways Helene Hegemann can help you survive a plane crash
The top 7 most mind blowing videos of all time about Helene Hegemann

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8 responses

1 03 2010
Wieser

Wenn wir schon beim Thema „aufsichaufmerksammachen“ sind: Heute zirkuliert in Facebook der Post vom Tag des Kampfs gegen den Krebs. Nicht falsch verstehen, ich möchte hier nicht sagen, dass ich dagegen bin, aber am Ende steht immer, 92% werden diesen Post nicht kopieren, ich gehöre zu den 8% die es tun. Wollen sie einem damit klarmachen, dass sie besser sind als diejenigen, die es nicht kopieren? Setzen sie sich dadurch für die aktive Bekämpfung des Krebs ein? Zudem möchte ich noch wissen: Wieviele von diesen 8% wissen denn überhaupt, dass der Weltkrebstag am 4. Februar ist und somit schon fast ein ganzes Monat vergangen ist? Ich schätze wohl nicht viele. Aber egal, man folgt wieder einem Massentrend, man hat wieder mitgemacht und kann sich daher besser fühlen als die anderen 92%, die sich schämen sollten. Habe ich übrigens erwähnt, dass vorwiegend Frauen diesen Post kopieren? Ich möchte hier nicht verallgemeinern, ganz sicher nicht, aber mir gibt das zu denken.

2 03 2010
Fellmonster

Naja.
Du hast ja (wie sehr oft eigentlich) Recht. Der Kampf gegen Krebs kann nicht ausschließlich durch Jugendliche gewonnen werden, die auf Facebook solche Texte verbreiten, deren Interesse für die Materie abgesehen davon aber in der Regel verschwindend gering ist.
Aber diesmal muss ich doch ein bisschen mäkeln, du hast nämlich das Thema verfehlt. Zumindest meiner bescheidenen Meinung nach. Diese Meinung ist nämlich folgende, dass es bei dieser „Hallo ich mach was gegen Krebs und ihr nicht“-Schreibe eigentlich kaum um Aufmerksamkeit geht. Es ist nämlich im Endeffekt genau das selbe wie diese im Grunde lächerlichen Kettenmails, in denen dann Sachen stehen wie „für jede weitergeschickte Mail bekomme ich von AOL/Microsoft/wem auch immer 5 Cent, um damit die Chemotherapie/Operation/ebenfalls was auch immer für mein Kind bezahlen zu können“. Das hat wenig mit Aufmerksamkeit zu tun, sondern mit der etwas befremdlichen Einstellung mancher Internet-Nutzer, mit einem einfachen Mausklick die Welt besser machen zu können. Und somit ihr Gewissen so rein wie möglich zu halten und damit das Selbstwertgefühl zu steigern, was ziemlich egoistisch ist und auch niemandem wirklich weiterhilft. Der Gedankengang beim Weiterleiten einer solchen Kettenmail ist sicher nicht „oh, wenn ich das an viele Leute schicke, wird sich sicher eine(r) wieder einmal bei mir melden, weil er/sie sieht dass es mich auch noch gibt“, sondern eher „wow, ich bin so ein guter Mensch“. Das eigene Ego wird zwar auch damit gefüttert, aber sozusagen auf eine andere Art und Weise. Nur: Es ist schon ein erheblicher Unterschied ob man Geld an die Krebshilfe spendet (und wenn es auch nur 5 Euro sind) odr einmal strg+c gedrückt hat. Weil ersteres macht zumindest Sinn.
Aber wie gesagt, das ist nicht das Thema dieses Blogposts. Das Thema selbst ist ja, dass viele Menschen durch den ständigen Konsum von Massenmedien so abgestumpft sind, dass man sich möglichst reißerische Überschriften ausdenken muss, um mit seiner journalistischen Tätigkeit (ich nenne es einfach mal so) nicht ganz in der tiefen Versenkung der „Informations“flut zu verschwinden. Das passt natürlich hervorragend zur ebenfalls sehr bedenklichen Faulheit, die man im Internet an den Tag legt, und zwar in dem Sinne, dass man sich nicht einmal mehr diese hochspektakulären Zeilen selbst überlegen muss, sondern alles schön vorgesetzt bekommt. Da könnte man jetzt eine Diskussion über die Dekadenz der heutigen Konsumgesellschaft vom Zaun brechen.
Muss aber nicht sein.

2 03 2010
Wieser

Wow, deine Einwände sind viele und auch lang, aber gute. Ich gebe zu, dass ich ein wenig das Thema verfehlt habe, aber ich bin der Meinung, dass den Leuten heutzutage nur noch alles vorgekaut wird und sie dann brav abschreiben (oder eben kopieren). Natürlich fällt das auch wieder in die Dekadenz der Konsumgesellschaft rein, aber nur wenige merken das noch und tun brav wie ihnen befohlen. Doch findest du nicht auch, dass es langsam an der Zeit wäre, einen anderen Weg einzuschlagen? Natürlich, das Ganze klingt ziemlich utopisch, denn wenn man sich mal ansieht, was die Leute wirklich interessiert, stehen einem die Haare zu Berge, oder wieso haben „Reality-TV“ Shows (Big Brother, DSDS usw.) so hohe Einschaltquoten? Panem et circenses, würde ich das Ganze nennen. Solange man die Leute unterhält. stellen sie keine Fragen und werden auch nicht ungemütlich, das hat im alten Rom auch schon funktioniert.
Konsumgesellschaft hin oder her, es wäre Zeit den Menschen mal wieder die Augen zu öffnen und ihnen Wissen, nicht Schein-Wissen beizubringen. Vielleicht wirklich die Zeit für „Aufklärung Reloaded“ 😉

2 03 2010
wiesion

in meinen augen ist dies alles eine frage der kultur. wissen ist schön und recht, aber man weiss das ganze leben lang zu wenig. wichtiger wäre zu allen dingen, zu denen man keine tiefere kenntnis hat, eine angebrachte distanz einzuhalten aber nicht alles per sè von sich weisen. zuerst vor der eigenen haustüre kehren; moral leben, nicht predigen. und dazu gehört eben auch, reisserische schlagzeilen relativ aufzunehmen und deren wert auch als solchen einzustufen. nachdem man entsprechenden artikel gelesen hat als auch andere quellen zur hand genommen hat, steht man nicht selten vor solchen schlagzeilen und denkt „wie billig und verantwortungslos gewisse menschen durchs leben gehen“.

letztens hatte ich die fragwürdige ehre, mit zwei jungen frauen eine diskussion via facebook zu führen. die eine beklagte sich über die schlechte welt mit all den schlechten menschen, welche sich alle schämen sollten zu weihnachten ihr haus zu dekorieren anstatt das geld, welches sie für die deko aufgewendet haben, der wohlfahrt zu spenden (o-ton „aussen hui innen pfui“). die andere beschwerte sich in ihrer berufung als militante antiraucherin über die respektlosigkeit der raucher gegenüber ihren gesinnungsgenossen und dass raucher intellektuell unterlegen sind (mit irgendwelchen pseudowissenschaftlichen belegen) und ebendiese die nichtraucher seit ewigkeiten mutwillig misshandeln etc.

langer rede kurzer sinn: nach einem kurzen wortwechsel sind beide posts von der jeweiligen pinnwand kommentarlos verschwunden (ich erinnere mich noch an den letzten satz der weltverbesserin: „zu meiner meinung kann ich 100%ig geradeaus stehen“ – welch ironie). um es mit ronald mcnietzsche zu sagen „den götzen ihre thönernen beine abschlagen – i’m loving it.“

2 03 2010
Fellmonster

Natürlich lassen sich die Menschen gerne alles vorkauen.
Natürlich wäre es besser, wenn die Menschheit endlich aufwachen würde.
Natürlich könnte man meinen, dass das eine Utopie sei.
Ich behaupte aber trotzdem mal, dass mittlerweile (Gott sei Dank) so langsam immer mehr Leute merken, wie der Hase läuft. Zumindest in der „westlichen“ Welt, was China & Co. betrifft, dazu möchte ich mich nicht äußern, weil ich davon wenig bis keine Ahnung habe.
Dass der Großteil aber nach wie vor taub und blind und vor allem stumm durchs Leben geht, darüber brauchen wir gar nicht diskutieren, das wissen wir alle drei gut genug. Die Frage ist ja, wie man das ändern soll. Wo soll man da bitte anfangen? Bild-Zeitung und Rotz wie DSDS abschaffen? Das bringt wahrscheinlich nichts, weil dann doch wieder alle danach schreien würden. Man kann auch niemanden dazu zwingen, den ganzen Tag Arte zu schauen und sich stundenlang durch mehr oder weniger kritische Nachrichtenquellen zu kämpfen. Genug Zeit, um sich mit relevanteren Dingen zu beschäftigen, hat vermutlich jeder. Nur muss man sich eben dafür interessieren, und ich glaube nicht, dass jemand, der von 8 Uhr früh bis 7 Uhr abends im Büro gesessen oder auf dem Bau gearbeitet hat, noch große Lust hat, sich kritisch mit Gott und der Welt auseinanderzusetzen. Stattdessen pflanzt man sich halt vor den Fernseher und sieht zu, wie bildungsresistente Zeitgenossen sich in einem Container langweilen oder sich bei Popcastings ihre 15 Minuten Ruhm abholen. Das ist viel gemütlicher. Und diese Gemütlichkeit ist das Problem. Manipulation jeder Art zielt nämlich auf Faulheit jeder Art ab. Sag ich mal so.
Lange Rede (wieder einmal), kurzer Sinn: Wenn sich jemand als Weltverbesserer aufspielen will, von mir aus, aber nicht glauben, dass das mit ein paar Klicks funktioniert.
Außerdem: Generell sollte man gute Argumente für seine eigene Meinung haben, nicht nur um sie vor anderen zu verteidigen, sondern auch um selbst wirklich dahinter stehen zu können. Manche Leute schaffen das aber einfach nicht, wie man sicher an den Facebook-Diskussionen sieht, die Wiesion geführt hat. Gerade im Internet wäre es viel einfacher, halbwegs gut zu argumentieren, da man, im Gegensatz zu einem „echten“ Gespräch, viel mehr Zeit hat, um sich etwas zurechtzulegen. Aber nein, Hauptsache man postuliert irgendetwas Gehaltloses vor sich hin.

3 03 2010
wiesion

ich möchte nahe legen, auf derart exklusivistische sichtweisen zu verzichten. aussagen wie „der grossteil …“ empfindet – verständlicherweise – so gut wie jeder mensch als „die anderen“. dieses bild umschreibt dieses phänomen (wenn man es so nennen will) ziemlich gut: http://img36.imageshack.us/img36/7980/funnypart.png

typisches beispiel: linke gutmenschen beschweren sich andauernd über „die gesellschaft“ und „das system“ etc. die meisten von ihnen haben keine probleme damit, traditionen und geschichte ihres landes ins lächerliche zu ziehen und jeglichen patriotismus durch die rosa brille dümmlich wirken zu lassen. ich finde es recht lustig, dass sich gerade solche subjekte selbst als anti-elitär, weltoffen, sozial und tolerant empfinden, dabei aber eine von-oben-herab-sichtweise an den tag legen, um die sie kein fürst beneiden würde.

aber wir dürfen hier nicht vergessen, dass sprache etwas sehr ungenaues sein kann, bzw. fast immer ist. nicht nur, dass viele unter idiosynkrasie leiden, sie können sich weder schriftlich noch sprachlich ihrer gesinnung entsprechend ausdrücken (ich habe selber auch manchmal probleme damit). dies führt verständlicherweise permanent zu missverständnissen und folglich zu falschen reaktionen. umso mehr bei gesprächspartnern mit unterschiedlichem kulturellen hintergrund (zb. eidgenossen und bundesdeutsche haben eine grundlegend verschiedene diskussionskultur, der schweizer empfindet den deutschen kommandogeil und aggressiv, der deutsche den schweizer freundlich bis hilflos, wobei beides nicht stimmt). aber sowas darf man heute nicht mehr sagen, es ist ja alles global dasselbe und überhaupt eine welt.

3 03 2010
Fellmonster

Na gut, wenn du schon darauf bestehst, auf so genannte exklusivistische Sichtweisen zu verzichten, dann solltest du vielleicht nicht gleich im nächsten (Ab-)Satz von „linken Gutmenschen“ anfangen. Mag sein, dass das an sich gar nicht negativ klingt, aber es schwingt, wann immer man den Begriff benutzt, eine leise Ahnung von Verachtung dem gegenüber mit, was man unter eben diesem Begriff versteht. (Das hast du vielleicht auch unbewusst mit deiner Aussage, dass Sprache etwas sehr Unpräzises ist, gemeint. Klammer zu.) Und ist das nicht auch wieder ein bisschen elitäres Denken?
Versteh das bitte nicht falsch, es geht jetzt nicht darum auszuknobeln, wer von uns beiden dem jeweils Anderen geistig überlegen ist. Weil ja im Grunde jeder Mensch glaubt, dass er besser ist als alle anderen, auch wenn man es nicht gerne zugibt (auch diese Aussage möchte ich ausschließlich auf die westliche Gesellschaft, wenn man es so nennen will, beschränken, da ich als Teil davon eben nur diese annähernd kenne). Natürlich gehöre ich auch zu diesen Leuten, denen manchmal Gedanken à la „der/die hat die Intelligenz auch nicht gerade mit Löffeln gefressen“ durch den Kopf gehen, wenn sie sich mit „Andersgesinnten“ unterhalten. Ist das elitär? Ja. Ist das ziemlich einfältig? Ja, auch.
Wahrscheinlich hältst du mich wegen meiner Aussage, dass Manipulation am besten durch die Faulheit des Volkes funktioniert, für einen dieser linken Gutmenschen (wenn nicht, entschuldige bitte, ich habe mich aber trotzdem zugegebenermaßen angesprochen gefühlt). Dass ich solche Thesen auftische, liegt wohl einerseits daran, dass ich von den Inhalten meiner ersten Sozialphilosophie-Vorlesung nach wie vor ein bisschen zu sehr begeistert bin (begeistert ist nicht der treffende Ausdruck, aber im Moment fällt mir kein besserer ein), andererseits denke ich über dieses Thema schon seit ein paar Jahren sehr oft nach.
Vielleicht sollte ich die Grundaussage meines letzten Posts, die vielleicht falsch rübergekommen ist (die Sprache ist doch eine sehr komplizierte Angelegenheit), kurz zusammenfassen: Das Beispiel mit dem „Durchschnittsmenschen“ (was ist ein Durchschnittsmensch überhaupt? Den Begriff möchte ich eigentlich nicht verwenden, da er ja automatisch impliziert, dass es bessere und schlechtere Exemplare gibt), der nach einem langen Arbeitstag vor dem Fernseher sitzt, sollte nicht darauf abzielen, dass eben diese Art von Menschen (auch wieder ein Begriff, mit dem man vorsichtig umgehen sollte) zu wenig Intelligenz besitzt, um über Dinge von „höherem Belang“ nachzudenken. Das ist ganz und gar nicht so. Um etwas zu merken, egal worum es geht, braucht es keine überdurchschnittliche Intelligenz, sondern Aufmerksamkeit. Und diese würde ich niemals aufbringen können, wenn ich total gerädert von der Arbeit/Schule/was auch immer nach Hause komme. Fazit: Ich verurteile niemanden, der gerne in der Bild-Zeitung blättert. Wenn jemand seinen Horizont aus welchem Grund auch immer nicht erweitern will, ist das seine Sache, das geht mich nichts an. Ich finde das in Ordnung. Aber wenn man dann doch mal mit großen Worten um sich hauen will, dann wäre es schön, wenn diese großen Worte nicht nur leere Hüllen wären (Beispiele dafür siehe bei Bedarf weiter oben). So etwas regt mich ein bisschen auf.
Das wärs dann mal wieder von meiner Seite. Ich möchte mich an dieser Stelle für die vielen Schachtelsätze entschuldigen, aber die Fähigkeit, mich etwas einfacher auszudrücken und schneller auf den Punkt zu kommen, fehlt mir leider.

4 03 2010
wiesion

eben, sprache ist ungenau… mit linken gutmenschen meine ich eigtl. leute, die übertriebenst sozial denken (nennen wir es mal herdendenken, alle sind gleich und unterscheiden sich durch nichts, anders als im rudel – aber der mensch ist eher rudel- als herdentier), überall und immer sicherheit wollen, permanent um mitgefühl und betroffenheit beten, überall der staat mittels gesetzen reguliert, das private vollständig in das öffentliche portiert wird und im wesentlichen eine ähnlich elitäre gesellschaftsform anstreben wie das feudalsystem, allerdings mit schönen pathetischen parolen die zum träumen einladen können. aber eben zum träumen.

damit sage ich nicht, dass diese menschen intellektuell unterlegen sind, sie wollen damit nichts böses, sie hegen keine schlechten absichten. nur über die langfristige wirkung solcher denkweisen sollte besser und länger nachgedacht werden… zu was soll es denn eine gesellschaft bringen, die nur noch einigermassen über gesetze funktioniert/zusammenhält/arbeitet, das pervertierte gleichheitsprinzip alle meritokratie vernichtet, kurzgesagt die kultur vollkommen am degenerieren ist und man vor sich hingrasen muss wie eine kuh? wäre es nicht angebrachter, leistung zu belohnen, gesunde autorität (solche die weiss, verantwortung zu tragen) anzuerkennen als alle menschen zwangsgleichzusetzen? kurzes beispiel: auch wenn das omega-tier im wolfsrudel die „arschkarte in gold“ gezogen hat, bekommt dieses, wenn auch als letzter, sein essen und wird keineswegs als nutzlos angesehen (dann würde es ganz einfach nicht existieren).

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