Über die kaputte Welt und die Sehnsucht nach einem neuen Biedermeier

11 01 2010

„Die Vorkommnisse im ‚Früher‘ lassen für das ‚Heute‘ ein Resümee zu: nämlich, dass der Furcht erregende Ist-Zustand nur noch von kurzer Dauer sein wird. Dass es demnächst zu einem weit reichenden Umdenken, zu bedeutenden Umbrüchen kommen muss. […] In den vergangenen Jahren waren wir in hohem Maße darauf konzentriert, die linke Gehirnhälfte, unser ‚Logik-Zentrum‘, zu trainieren. Leistung zu bringen, es zu schaffen, in einem Gefüge zu bestehen, in dem nur die Erfolgreichen wirklich akzeptiert werden, galt schließlich fast als überlebensnotwendig. Gleichzeitig blieben allerdings naturgemäß die Gebiete im rechten Teil unseres Gehirns, also jene Bereiche, in welchen Emotionen, Empathiefähigkeit und Moralempfinden entwickelt werden, ziemlich ‚unausgebildet‘. – Reinhard Haller (Gerichtspsychiater und Profiler)

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