Wenn Peinlichkeiten im Internet den Arbeitsplatz kosten

21 08 2009

Die Deutsche Bundesregierung hat eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Immer mehr Arbeitsgeber nutzen systematisch das Internet, wenn es darum geht, Erkundigungen über Bewerber einzuholen. Über Suchmaschinen und Social-Network-Seiten wird nach Hobbys, Interessen, Vorlieben oder auch Meinungsäußerungen und Fotos gesucht. Viele Bewerber würden wegen ins Netz gestellter Angaben gar nicht mehr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Besonders kritisch bewertet wird, wenn sich Bewerber im Internet abfällig über ihre gegenwärtige oder vergangene Jobsituation äußern. Auch das Einstellen allzu persönlicher Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, wird negativ betrachtet.

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