Der letzte Wille im Netz

28 05 2009

Lisa Granberg, eine schwedische Studentin, hat den Dienst „Webwill“ entwickelt, mit dessen Hilfe Nachrichten von gerade verstorbenen Personen in deren Namen an Freunde verschickt oder in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden können. Zudem sei es möglich, Facebook-oder MySpace-Profile gänzlich zu löschen oder eine letzte Nachricht zu verschicken. „Es gibt viele Fälle, bei denen Freunde und Verwandte von Personen, die Selbstmord begangen haben, oder auf eine andere Art und Weise gestorben sind, nichts gegen die Informationen, die online über die Person verfügbar ist, machen können“, so die Erfinderin zur schwedischen Zeitung „The Local“. Webwill ist mit der schwedischen Einwohnermeldebehörde verknüpft. Scheint jemand als gerade verstorben auf, aktiviert sich der Dienst.

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