Fast 500 Milliarden Gigabyte

21 05 2009

Das Technologische Beratungsistitut IDC wurde bereits vor zwei Jahren von der IT-Firma EDMC beauftragt, zu ermitteln, wie viele digitale Daten auf der Welt zur Verfügung stehen. 2007 lag die berechnete Menge bei etwa 161 Milliarden Gigabyte, heute bei 487 Milliarden Gigabyte. Die Menge ergibt sich unter anderem durch die Digitalfotografie und Überwachungskameras. Dazu kommt noch, dass die Kommunikation zwischen Maschinen stark angestiegen ist, als Beispiel lassen sich hier Karten mit RFID-Chips und entsprechenden Lesegeräten nennen. Nach den Schätzungen der IDC wird sich die Menge innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre nochmals verdoppeln – bedingt durch die wachsende Zahl an Handys, der vermehrte Gebrauch von E-Mails, Online-Banking und sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, MySpace). Damit wird eine Menge von insgesamt 1 Zettabyte (= 1 x 10 hoch 21 Byte) erreicht. Würde man die heutige Datenmenge auf Papier drucken und als Buch binden lassen, würden diese aufeinandergestapelt etwa zehn Mal von der Erde bis zum Pluto reichen.

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