Japanisches Vergewaltigungsspiel

13 05 2009

Bereits seit 2006 gibt es in Japan das Computerspiel „RapeLay“, das nichts anderes ist als ein Vergewaltigungssimulator. Bis vor ein paar Wochen wurde es noch von Amazon verkauft. Wenn man zudem bedenkt, dass es in Japan Bordelle gibt, die in ihren Räumlichkeiten falsche U-Bahn-Stationen aufbauen, in denen unschuldige Schulmädchen von den Besuchern des Etablissements gegen Bezahlung nach Herzenslust begrabscht werden dürfen, dann muss die Frage erlaubt sein, auf welche geschmacklose Ideen Geschäftemacher noch kommen. Vielleicht ist es noch schlimmer, dass es dafür einen rentablen Markt gibt. Toleranz muss Grenzen haben, sonst wird sie ihr eigenes Opfer.

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