Prost, Mahlzeit – Schulden europäischer Länder

7 05 2010

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Wie weit darf das Grauen durch Satire zum Witz werden?

7 05 2010




Lindsay Lohann nennt es Kunst

30 04 2010

Lindsay Lohan wird von dem Fotografen Tyler Shields fotografiert – das ist nichts Außergewöhnliches. Ebensowenig, dass zu den Aufnahmen ein sogenanntes „Behind the Scenes“-Video gedreht wurde. Für YouTube war dieses Video allerdings zu scharf, weshalb es nur von Personen, die über 18 sind, angesehen werden darf.





Ein bisschen Südtirol-Satire

29 04 2010





Warum die Phonoindustrie Kinderpornos braucht

29 04 2010

Kinderpornographie ist großartig. Sie ist großartig, weil Politiker verstehen, was Kinderpornographie ist. Wenn wir diese Karte ausspielen, werden sie handeln und anfangen, Webseiten zu blockieren. Und sobald sie das getan haben, können wir sie dazu bewegen, auch Filesharing-Seiten zu blocken.“ – Johan Schlüter, Anwalt der International Federation of the Phonographic Industry





Demokratie muss man lernen

29 04 2010




Soziale Netzwerke machen süchtig

28 04 2010

Unihelp meldet: „Soziale Netzwerke sind laut einer aktuellen Studie für ihre Nutzer bereits so wichtig, dass ein Verzicht suchtartige Entzugserscheinungen hervorrufen kann. 200 Studenten verzichteten einen Tag lang völlig auf jede Art digitaler Medien. Das Ergebnis war erschreckend! […] „Wir waren überrascht, wie viele zugaben dass sie unglaublich abhängig von Medien sind. Bei vielen ist der Verzicht darauf nicht eine Frage des Wollens, sondern des Könnens“, wird Studienleiterin Susan Moeller in der Pressemeldung zitiert. Häufig war das verzweifelte Verlangen danach, doch wieder online zu kommen, viele berichteten von Unruhe, extremer Nervosität, Spannung und Verrücktheit, was ähnliche Zeichen wie bei Entzug von Alkohol- und Drogensüchtigen sind. Besonders bei Social Networks und SMS fiel der Verzicht schwer, zeigten die sehr ausführlichen Rückmeldungen. 18- bis 21-jährige Studenten nutzen heute laut Studie ständig Facebook, während Handy und E-Mail mit großem Abstand dahinter weitere Formen sind, um in Kontakt mit Freunden und informiert zu bleiben. Moeller geht soweit, das Leben ohne Social Media in der heutigen Welt mit dem „Leben ohne Freunde und Familie“ gleichzusetzen. […] In einer ähnlichen Schweizer Studie verzichteten „Facebook-Junkies“ kürzlich ein ganzes Monat lang auf ihre Gewohnheit – für eine Belohnung von 300 Franken. Studienleiter Dominik Orth sperrte dazu vor den Augen der Probanden deren Facebook-Passwörter. „Besonders der Anfang des Verzichts ist sehr emotionsgeladen. Manche sagten, sie fühlten sich als sei die Mutter gestorben, als würde der Wohnungsschlüssel abgenommen oder als würde am Flughafen persönliches Gepäck inspiziert“, berichtet der Psychologe bei der Agentur Rod. Auch wenn in diesem längeren Versuch andere Medien erlaubt waren, fühlten sich die Probanden von der Welt abgeschnitten und sozial ausgegrenzt, besonders gegenüber den noch Eingeloggten. „Die meisten berichteten aber auch von Vorteilen im Verlauf der Studie. Das Selbstbild wurde wichtiger als das Fremdbild, sie fühlten sich im Alltag ruhiger und nutzten die gewonnene Zeit“, so Orth. Die meisten gaben nach dem Monat an, sie würden Facebook nun effizienter nutzen und sich „in weniger dekadent häufiger Form“ einloggen. Künftig ganz auf Facebook verzichten wollte allerdings keiner. […] In der Schweiz verfügen 70 bis 80 Prozent aus der Gruppe der 15- bis 30-Jährigen über ein Facebook-Konto, was Orth als „enormen Standortvorteil“ des sozialen Netzwerkes bezeichnet. Zur Sucht trage vor allem das Gefühl der Nutzer bei, zum zumindest täglichen Einloggen verpflichtet zu sein. Dieses sei ein Ritual, das den Alltag stabilisiere. „Damit ist Facebook jedoch nicht nur Entertainment, sondern auch ein hoher Stressfaktor“, so der Schweizer Studienleiter.